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Eisprungrechner

Online und kostenlos den Eisprung berechnen

(c) www.BMI-Rechner.net – Alle Angaben ohne Gewähr

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Eisprung berechnen oder körperlich bemerken

Eine Schwangerschaft kommt oft ganz unerwartet. Wie ist es aber, wenn ein Paar ein Wunschkind plant und sich nicht gleich Erfolg einstellt? Für diese Situation gibt es viele hilfreiche Informationen und vor allem den Eisprungrechner. Wir stellen Ihnen dieses praktische Tool zur Verfügung, damit Sie genau wissen, an welchen Tagen im Monat Sie die besten Chancen haben schwanger zu werden. Probieren Sie es doch gleich selbst einmal, Ihren Eisprung zu berechnen.

Eisprung berechnen

Der Eisprungrechner

Ist es Ihnen zu umständlich, jeden Morgen Ihre Temperatur zu messen und den Zervixschleim zu beobachten? Dann nutzen Sie unseren praktischen Eisprungrechner. Er nutzt die Knaus Ogino Methode und orientiert sich an der durchschnittlichen Zykluslänge. Da die zweite Zyklushälfte im Regelfall 14 Tage beträgt, kann der Tag des Eisprungs grob rechnerisch bestimmt werden.

Formel


Eisprung = erster Tag der letzten Periode + (durchschnittliche Zykluslänge – 14)


Beispielrechnung: Eisprung = 30.03. + (28-14)= 30.03. + 14 Tage = 13.04.


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Was beim Eisprung passiert

Gesunde Mädchen werden mit zwei Ovarien (Eierstöcken) und Millionen darin enthaltenen Eizellen geboren. Hormonell gesteuert reifen ab dem Beginn der Pubertät monatlich ungefähr 15 Eizellen heran. In der Mitte des Zyklus wird die größte Eizelle freigesetzt und in den Eileiter gespült, wo sie im Fall einer Befruchtung auf die männliche Samenzelle trifft und mit dieser verschmilzt. Dann setzt sie ihren Weg in die Gebärmutter fort, wo sie sich im Idealfall in der aufgebauten Schleimhaut einnistet. Ein Baby entsteht. Auf welcher Seite der Eisprung stattfindet, ist jeden Monat unterschiedlich und folgt keiner Regel. Springen zwei Eizellen zur selben Zeit und werden beide befruchtet, können sich zweieiige Zwillinge daraus entwickeln.


Wie Sie Ihren Eisprung körperlich bemerken

Um Ihren Eisprung zu berechnen, ist es sinnvoll, verschiedene Symptome zu beobachten, die Ihnen verraten an welchem Punkt in Ihrem Zyklus Sie sich gerade befinden. Vergleichen Sie Ihre Aufzeichnungen mit dem Ergebnis unseres Eisprungrechners und lernen Sie Ihren Körper kennen.

Der Zervixschleim

Der Muttermund gibt ein Sekret ab, das unter hormonellem Einfluss charakteristische monatliche VeränderungenEisprungrechner durchläuft. Achten Sie auf Farbe und Konsistenz des Zervixschleims. In der Mitte des Zyklus, zur Zeit des Eisprungs, ist das Sekret klar, sehr flüssig und spinnbar. Es ähnelt der Beschaffenheit von Eiweiß. Sie können den Zervixschleim zwischen zwei Fingern auseinanderziehen und erhalten einen langen Faden. In der unfruchtbaren Zeit des Zyklus produziert der Muttermund deutlich weniger Sekret, das sich weißlich und cremig präsentiert.

Die Basaltemperatur

Der weibliche Zyklus hat einen direkten Einfluss auf die Körpertemperatur. Am besten sehen Sie diesen Effekt am Morgen vor dem Aufstehen. Messen Sie noch im Liegen Ihre Temperatur oral, vaginal oder rektal und tragen Sie die Daten in ein Zyklusblatt ein. Am Ende der Menstruation liegt die Basaltemperatur am tiefsten. In der ersten Zyklushälfte ist sie relativ stabil, um nach dem erfolgten Eisprung deutlich anzusteigen. In der zweiten Hälfte des Zyklus bleibt die Temperatur auf dem erhöhten Niveau. Sinkt sie gegen Ende wieder, hat wahrscheinlich keine Befruchtung stattgefunden. Bleibt die Temperatur oben und die Periode aus, sind Sie möglicherweise schwanger.


Der Mittelschmerz

Einige Frauen haben zur Zeit des Eisprungs ein schmerzhaftes, stechendes Gefühl im Unterleib, auf der Seite des Eierstocks, der die Eizelle freigesetzt hat. Der Schmerz kann Minuten bis Stunden dauern. Mediziner machen den Eierstock selbst oder das durch eine leichte Blutung gereizte Bauchfell für den Mittelschmerz verantwortlich.


Die Einnistungsblutung

Wenn Sie Ihren Eisprung erfolgreich genutzt haben, tritt eventuell circa zehn Tage später eine leichte Blutung auf. Es handelt sich um die Einnistungsblutung, die durch leichte Schleimhautirritation entsteht. Sie unterscheidet sich somit von der Regelblutung, die erst 14 Tage nach der Ovulation beginnt und deutlich stärker ist. Den Eisprung zu berechnen kann Ihnen bei der Einordnung der Blutung helfen. Sind Sie unsicher, konsultieren Sie Ihren Frauenarzt.


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